Poems by Gaby

Weihnachtszauber ist...

Wenn gemütlich man beisammensitzt
fröhlich an den Weihnachtsfeiertagen,
Santa schnell mal um die Häuser flitzt,
fix nun, ein' Blick nach draußen wagen.
 
Durch den Kamin Santa leise schleicht
der Weihnachtsbraten jetzt aufgetischt,
keiner den andern von der Seite weicht,
bei strahlende Fenster und Kerzenlicht.
 
Wenn die Bescherung dann ist im Gange
und die Geschenke spannend ausgepackt,
wird gelacht getrunken meist sehr lange, 
in schöne Geschichten zu gerne versackt.
Für meine Tochter

 © GabyMahler
      23.12.2024

Die Macht der Liebe

Die Macht der Liebe präsentiert,
ihre Power und stark das Feuer,
welches in ihr lodert, nie gefriert,
bereit für so manches Abenteuer.

Aber wo Licht ist, ist Dunkelheit,
auch sie, hat ihre Schattenseiten
schlaflos die Nächte, Traurigkeit
so manche Sorgen dich begleiten.

Die Macht der Liebe nie vergisst,
lebendig bleibt für die Ewigkeit,
ein jeder braucht, oder vermisst
zuweilen, Harmonie Zärtlichkeit.
 
 © GabyMahler
      27.6.2024
 




Ein weißes Täubchen

Ein weißes Täubchen kommt geflogen
sehr zaghaft sich setzt auf deine Hand,
als wäre sie dir äußerst treu gewogen
und stark ist zwischen euch das Band.
 
Ein süßes Lächeln das kommt von dir
ein Strahlen in den Augen dir gelingt,
fast schon wirkt wie ein Lebenselixier,
denn viel Freude sie im Herzen bringt.
  
Das weiße Täubchen immer bei dir ist,
- deine Emotionen ordnen und lenken,
wenn du mal verloren und traurig bist, 
wird sie dir Kraft und Liebe schenken.

 Alles Gute zum Geburtstag Shannon

© GabyMahler
     20.6.2024


 
 



Ein Song

Ein Song mit mir auf die Reise geht,
wo ich auch bin, was immer ich tu',
mich begleitet, meine Sinne belebt
so hat er mein Herz erobert im Nu:
 
Mit sanften Tönen im Ohr beginnt,
Gedanken  im Banne der Nostalgie
die Erinnerungen wach geschwind,
Emotionen verfallen, purer Magie!
 
Dieser Song wird immer getragen
stets in Herz Geist und Seele nun,
dennoch mal, an manchen Tagen,
sollt' die Seele still und leise ruh'n.

 © Gaby Mahler
      25.2.2024
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 
 
 
 

 
 
 

Der Wind

Der Wind mit Saus und Braus,

durch die kalte Stadt er weht

da mach ich mir nichts draus,

denn: zu Hause auch was geht.

 

Hör' ein Zischen ein Rauschen,

dunkle Wolken, sie ziehen auf

da will ich auch nicht tauschen,

denn der Rest nimmt, sein‘ Lauf.

 

Kuschelig machen doch daheim,

damit aufblühen kann die Seele

schöne Musik mit Kerzenschein

und Wein, für die trockne Kehle.

 © Gaby Mahler

     5.2.2024